Der Triumph des 19. Jahrhunderts von Jules Verne – eine wertvolle Buch Antiquität

Der Triumph des 19. Jahrhunderts ist ein Werk von Jules Verne, in welchem sich der Autor vornehmlich mit den geografischen Entdeckungen des beschriebenen Jahrhunderts auseinandersetzt. Das Buch erschien 1880 in zwei Bänden und ist heute eine wertvolle Buch Antiquität.

Kulturelle und geographische Entdeckungen

Neben den geografischen Entdeckungen befasst sich Jules Verne im Triumph des neunzehnten Jahrhunderts mit kulturellen Entdeckungen wie der Entzifferung der babylonischen Keilschrift und der altägyptischen Hieroglyphen. Von großer Wichtigkeit sind Jules Verne auch die erstmals in Europa bekanntgewordenen Lebensweisen der amerikanischen Urbevölkerung. Der Autor beschreibt neben den Entdeckungen des neunzehnten Jahrhunderts auch wichtige Erkenntnisse aus dem ausgehenden achtzehnten Jahrhundert. Das gilt besonders für wissenschaftliche und geographische Erkenntnisse, deren vollständige Entschlüsselung erst im neunzehnten Jahrhundert gelang.

Seltene und wertvolle Buch Antiquität

Der Triumph des 19. Jahrhunderts ist nicht nur eine heute seltene und wertvolle Buch Antiquität, sondern zugleich eine unterhaltsame Beschreibung der während des ausgehenden achtzehnten und während des neunzehnten Jahrhunderts gesammelten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Da der Autor besonderen Wert auf das erweiterte geografische Wissen der beschriebenen Zeit legt, liest sich die Buch Antiquität in weiten Teilen wie ein Reiseroman. Des Weiteren liefert Jules Verne einen nahezu vollständigen Überblick über die ethnologischen und sprachwissenschaftlichen Forschungen des neunzehnten Jahrhunderts.

 

Gerhart Hauptmanns Gesamtwerk zum achtzigsten Geburtstag

Gerhart Hauptmann ist ein deutscher Nobelpreisträger, er erhielt 1912 den Nobelpreis für Literatur. Zu seinem achtzigsten Geburtstag erschien im Jahr 1942 eine Ausgabe seiner gesammelten Werke. Der Schriftsteller erlebte die Auflage der Jubiläumsausgabe, er verstarb 1946.

Umfangreiches Gesamtwerk

Nach der Herausgabe der gesammelten Werke veröffentlichte Gerhart Hauptmann mit der Atriden-Tetralogie ein weiteres umfangreiches Werk. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang Gerhart Hoffmann 1889 mit dem sozialkritischen Theaterstück „Vor Sonnenaufgang“. Ein weiteres bekanntes Werk des Schriftstellers ist „Der Schuss im Park“, welches während der NS-Herrschaft verpönt war, da der Autor bewusst eine dunkelhäutige Person auftreten ließ.

Die gesammelten Werke zum achtzigsten Geburtstag von Gerhart Hauptmann sind heute eine bedeutende Buchantiquität. Die Gesamtausgabe der Werke des Dichters umfasst siebzehn Bände und ist in Antiquariaten erhältlich. Besonders wertvoll ist die Buchantiquität, wenn Erwerber alle Bände gemeinsam erwerben.

Einzigartiges Dokument deutscher Literaturgeschichte

In diesem Fall erhalten sie ein wertvolles Dokument der deutschen Literaturgeschichte mit den bekannten und den weniger bekannten Werken Hauptmanns. Auch wenn sich in einigen Antiquariaten und auf Flohmärkten einzelne Bände der gesammelten Werke Gerhart Hauptmanns finden lassen, ist nur die Gesamtausgabe in siebzehn Bänden als wertvolle und außergewöhnliche Buchantiquität zu bewerten.

Ein verborgener Schatz im Bücherregal, ein antikes Buch

Wer einen Schatz bergen möchte, muss nicht gleich mit Karte und Spaten los ziehen und anfangen zu graben. Manchmal reicht es schon aus, einen Blick in ein Bücherregal zu werfen. Dort verbergen sich nur all zu oft Sammlerstücke, Erstausgaben, signierte Werke oder ein seltenes antikes Buch. Ein antikes Buch hat ganz besondere Reize. Es vermag den geneigten Leser auf die faszinierende Reise in eine andere Zeit zu begleiten. Ferne Länder können in der Fantasie noch einmal ganz neu entdeckt werden. Aber auch längst verloren geglaubtes Wissen wird wieder zu Tage gefördert.

Wisssenschätze in antiken Büchern

Schreibers kleiner Atlas der wichtigsten Apfelsorten ist so ein antikes Buch. Erst vor Kurzem wurde es wiederentdeckt! Der Einband ist mit leichten Gebrauchsspuren versehen, die Kanten sind ein klein wenig angestoßen und ein paar Eselsohren hat es. Ansonsten ist es noch ganz gut in Schuss. Besonders sein Inhalt hat nichts an Bedeutung verloren. Auf 64 Seiten erfährt der Bücherfreund vieles über Äpfel. Sorten, wie Bohnapfel, Croncels und der Danziger Kantapfel werden liebevoll und fachkompetent beschrieben. Wer kennt sie heute noch, diese alten Sorten? Wer erinnert sich an ihren Geschmack? Ein antikes Buch hat dieses Wissen konserviert und gut aufbewahrt. Das Buch enthält sogar etliche Bilder. Kunstvolle Drucke und ein Leporello bereichern sein Innenleben.

Haben Sie nun Lust bekommen, auch einmal so einen Schatz zu bergen? Dann begeben Sie sich in einem Antiquariat auf die Suche nach Buchklassikern. Vielleicht finden Sie ja ein antikes Buch!

Bücher Antiquität: Josef von Eichendorff Die Glücksritter

Alte Bücher sind eine Antiquität, die man in Antiquariaten zu fairen Preisen erstehen kann. Insbesondere Buchklassiker wie Josef von Eichendorffs „Die Glücksritter“ sind dort anzufinden. Diese Novelle wurde 1840 verfasst und handelt von dem Leben des Vagabunden Klarinett, der lieber frei und ungebunden lebt, als in Herrschaftsverhältnissen. Der Roman entspricht der Form des deutschen Schelmenromans. Diese literarische Form war während des 30-jährigen Krieges besonders beliebt und wurde durch die Romantiker verehrt. Die Protagonisten dieser Romane sind vagabundierende Außenseiter, die sich mit Betrügereien durchs Leben schlagen. Solche Bücher werden inzwischen als Antiquität betrachtet, während sie früher als einfache Unterhaltungsliteratur galten.

Bücher Antiquität aus dem 19. Jahrhundert

In Josef von Eichendorffs „Die Glücksritter“ stiehlt Klarinett eine Flasche Wein und ein Stück Torte. Während er von der Besitzerin des Essens verfolgt wird, trifft er auf den Studenten Suppius, mit welchem er sein Diebesgut teil. Sie befreunden sich und eine wilde Abenteuerreise durch die Lande beginnt. Zunächst verfolgen sie die vermeintlichen Entführer von Suppius Geliebten, doch dies ist erst der Anfang.

Nur in speziellen Antiquariaten erhältlich

Diese und andere antike Original Bücher sind eine Antiquität, die es nur in spezialisierten Buchhandlungen zu kaufen gibt. Antiquariate sorgen dafür, dass die alten Bücher wieder schön aufbereitet werden und pfleglich behandelt. Stöbert man in einem gut sortierten Antiquariat, kann man wahre Schätze finden!

Mängelexemplare – nicht zwangsläufig mangelhaft

Mängelexemplare gelten im Buchhandel als Bücher mit leichten Transport- oder Lagerungsschäden. Dazu zählen beispielsweise Kratzer auf dem Buchdeckel, angestoßene Ecken oder ähnliches. Sie sind somit nicht mehr als neuwertig anzusehen. Diese Bücher werden mit einem Aufdruck als Mängelexemplare gekennzeichnet und dürfen günstiger in den Handel gebracht werden.

Mängelexemplare meist in gutem Zustand

In Fachkreisen werden Mängelexemplare heutzutage oft als moderne Antiquariate betitelt. Sie verkaufen sich nicht schlechter als andere Bücher, denn auch wenn Mängelexemplare aufgrund ihrer Schäden nicht mehr an den gesetzlichen Buchpreis gebunden sind, bedeutet das nicht, dass Leser damit automatisch ein qualitativ minderwertiges Buch erwerben. Der Großteil aller Mängelexemplare ist in einem tadellosen Zustand und einwandfrei zu lesen.

Wem es als Leser nur auf den Inhalt des Buches ankommt, den stören ein paar Kratzer auf dem Cover oder sonstige kleine Schäden nicht. Besonders Vielleser sind daher wahre Fans von Mängelexemplaren, denn der Kauf eines solchen Buches ist weitaus günstiger als der eines neuwertigen Hard- oder Softcovers.

Was gilt als Mängelexemplar?

Als Mängelexemplar gelten jedoch längst nicht mehr nur Bücher mit kleinen Fehlern. Auch Restauflagen, Sonderausgaben oder Antiquitäten finden sich immer häufiger in derselben Sparte wieder und können auf diese Weise günstiger verkauft werden. Sehr zur Freude von Sammlern, die regelmäßig die Gelegenheit nutzen, um im Internet nach bestimmten Büchern zu suchen, oder auch in den oftmals vor der Buchhandlung stehenden Angebotstischen zu schmökern. Denn in vielen Fällen sind Mängelexemplare nicht das, was der Name besagt, ganz im Gegenteil.